“Tag der deutschen Zukunft” in Hamburg verhindern!

Aktuelle Info: Busfahrkarten bekommt ihr für 15 Euro jeden Freitag ab 20 Uhr im Antifaschistischen Café!

Am 2. Juni soll in Hamburg der “Tag der deutschen Zukunft” stattfinden. Dies gilt es zu verhindern! Fahren wir gemeinsam mit dem Bus nach Hamburg und verhindern diesen Naziaufmarsch! Busfahrkarten bekommt ihr im Antifaschistischen Café (Cyriaskring 55) – jeden Freitag ab 20 Uhr! Hier der Aufruf: no tddz

Neue Fight Back! Nr. 49 erschienen!

Ab sofort gibt es die neue Fight Back Nr. 49 zum download!

Inhalt:

Dresden 2010 – 2012

Gifhorn – 7.4.2012 – Eier gegen Nazis!

Karlas Kolumne: Den Bock zum Gärtner machen

In aller Kürze:

Nazis ohne Garten, Gerichtliches Nachspiel zum Naziaufmarsch am 4.6. -  Antifaschisten verurteilt, Scheiben eingeworfen, Grauzone-Band “Freigänger”: Auflösung nur zum Schein?,  Anhörung von Flüchtlingen am Verwaltungsgericht in Braunschweig

Atommüllkippe Asse – Profit siegt über Sicherheit

Oury Jalloh – Das war Mord

 

Mai – Juni: Termine Termine Termine

Freitag, 18. Mai: Lecker Essen für 2 Euro

Um 20 Uhr im Antifaschistischen Café

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VS-Anquatschversuch in Braunschweig

Am Freitag, den 20.April 2012. wurde gegen 11.00 Uhr einer jungen Frau aus Braunschweig vor ihrer Wohnung von einer ihr unbekannten Frau, die sich als Mitarbeiterin des Innenministeriums vorstellte angesprochen. Diese versuchte die junge Frau für Spitzeldienste anzuwerben. Die Frau aus dem Innenministerium (vermutlich vom Verfassungsschutz) äußerte, man sei auf sie gekommen, da sie sich vor einiger Zeit zeitweilig an linken Demonstrationen beteiligt hätte, sie aber in letzter Zeit nicht mehr bei linken Demonstrationen oder Aktivitäten gesehen worden sei. Außer ihr würde man derzeit noch gezielt andere Leute in Braunschweig ansprechen.

Ziel sei es etwas über den “schwarzen Block” herauszubekommen, da es in letzter Zeit in Braunschweig bei Demonstrationen angeblich verstärkt gewalttätige Aktionen gegeben habe. Die angesprochene Frau lehnte daraufhin das weitere Gespräch und jede Zusammenarbeit mit dem Geheimdienst ab. Die Frau aus dem Innenministerium bat noch darum, nicht gleich weiter zu erzählen, dass sie die Frau für eine Spitzeltätigkeit angesprochen habe. Die betroffene Frau teilte den Anquatschversuch einem Bekannten mit, der die Ortsgruppe der Roten Hilfe darüber informierte.

Die Rote Hilfe rät: Wenn ihr ebenfalls von Mitarbeitern oder Mitarbeiterinnen des Verfassungsschutz, des Innenministeriums oder anderer Geheimdienste angesprochen werdet, sagt nichts und lehnt jedes Gespräch konsequent ab. Redet mit FreundInnen, Bekannten oder GenossInnen über den Anquatschversuch und informiert auf jeden Fall die Ortsgruppe der Rote Hilfe: braunschweig@rote-hilfe.de

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Freiheit für Mumia und für alle politischen Gefangenen!Demonstration am 21. April in Berlin!

Ein Viertel aller weltweit inhaftierten Menschen sitzen laut UNO in den USA ein. Aber es sind nicht Gefangenen aus allen gesellschaftlichen Schichten, sondern viel mehr nicht-weiße, arme und politisch aktive Menschen, die von den Staatsanwälten und Jurys zu Gefängnisstrafen und zum Tode verurteilt werden. Einer dieser Menschen ist Mumia Abu-Jamal. Er wurde 1982 in einem Schauprozess zum Tode verurteilt, zum damaligen Zeitpunkt wer er der Pressesprecher der Black Panther Party. Trotz seiner Verhaftung ist Mumia weiterhin politisch aktiv und eine breite Solidaritätsbewegung unterstützt ihn und kämpft für seine Freiheit. 2011 wurde das Todesurteil gegen Mumia vom 3. Bundesberufungsgericht in Philadelphia als verfassungswidrig erklärt. Die Jury, die 1982 über Mumia urteilte, wurde falsch über die Feststellung von mildernden Umständen, die zu einer lebenslangen Haftstrafe und nicht zur Todesstrafe geführt hätten, aufgeklärt. Somit ist Mumia nicht mehr von der Todesstrafe bedroht soll aber für den Rest seines Lebens im Gefängnis festgehalten werden. Am 24. April 2012 wird Mumia zum 30. Mal seinen Geburtstag in Haft verbringen. Es gilt weiter für die Freiheit von Mumia und allen politischen Gefangenen zu kämpfen!
Am 24. April wird in Washington D.C. Das Justizministerium besetzt!

Und am 21. April wird es in Berlin eine Demonstration für die Freiheit von Mumia Abu-Jamal und alle politischen Gefangenen geben!

Für eine gemeinsame Fahrt gibt es am 20. April um 20 Uhr ein Vorbereitungstreffen im Antifaschistischen Café (Cyriaksring 55) in Braunschweig!

Abschiebungen stoppen !!! Kommt zur Anhörung vorm Verwaltungsgericht

Am 06.03 März findet im Verwaltungsgericht Braunschweig eine Anhörung aufgrund des abgelehnten Asylantrags von Maissara aus den Sudan statt. Die Situation im Sudan wird im Anhang von ihm beschrieben. Maissara bittet um Unterstützung. Es sollen viele zur Beobachtung und zur Berichterstattung kommen. Er hält die Ablehnung seines Asylantrages für eine politische Entscheidung, da er sich seit seiner Ankunft in Deutschland für die Rechte von Flüchtlingen einsetzt.

Dienstag – 06.03
10:00 Uhr
Verwaltungsgericht Braunschweig

Hier noch mal ein paar Infos zu seiner Person und seinem Lebensweg:
http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/tagdesfluechtlings111.html

Programm im Antifa-Café: März / April

Freitag > 02. März > 20 Uhr >> Interaktive Veranstaltung: “Wie viele sind hinter Gittern, die wir Draußen brauchen…“

Antirepressionsarbeit hat viele Gesichter, ob es nun Informationsveranstaltungen, Demonstrationen oder andere Aktionen zum Thema Repression und Eingesperrte sind. Ein wichtiger Gesichtspunkt dieser Arbeit, der direkte Kontakt zu den Inhaftierten, kommt leider oft zu kurz. Daher werden wir heute in Kurzvorträgen einige politische Gefangene vorstellen und im Anschluss daran zusammen Briefe an diese schreiben.

Freitag > 16. März > 20 Uhr >> Essen für 2€

Freitag > 06. April > 20 Uhr >> Film: Uprising – Der Aufstand (USA 2001)

Die Juden des Warschauer Ghettos werden ab 1941 systematisch in das Vernichtungslager Treblinka deportiert, darunter auch Mutter und Schwester der knapp 20-jährigen Tosia Altmann. Sie schließt sich einer jüdischen Widerstandsaktion an. Am 18. Januar 1943 marschiert die SS mit mindestens 1000 Soldaten in das Ghetto ein. Die völlig unzureichend bewaffneten Aufständischen erheben sich am 19. April und liefern den Nazis mehrere Wochen lang erbitterte Gefechte. Der Film behandelt die Chronik der Ereignisse bis zur Flucht der letzten Überlebenden.

Freitag > 20. April > 20 Uhr >> Essen für 2€

Interview “Wie die Rechten die Linken kopieren”

Artikel aus der Braunschweiger Zeitung vom 27.01.2012:

Abschied von Bomberjacke und Springerstiefel – Neonazis sind nicht mehr auf den ersten Blick zu erkennen

Die Rechnung war mal so einfach: Springerstiefel+Bomberjacke+Glatze = Neonazi. Che Guevara und Palästinensertücher hingegen konnten eindeutig der linksgerichteten Szene zugeordnet werden. Diese Zeiten sind vorbei. Über die äußerliche Annäherung der Rechten an die Linken sprach Katja Dartsch mit zwei Mitgliedern des Antifaschistischen Plenums Braunschweig. Ihren Namen wollten sie nicht nennen, auch ein Foto lehnten sie ab – mit dem Verweis auf ihre “persönlichen Sicherheit”. (mehr …)

Programm im Antifa-Café: Februar bis April

 

Freitag > 03. Februar > 20 Uhr >>

Videoschnipselabend: Proteste gegen den Naziaufmarsch in Dresden

Mitte Februar wollen Nazis wieder in Dresden aufmarschieren – dies gilt es zu verhindern! Zur Einstimmung zeigen wir Videos von den Gegenaktionen, Presseberichte und Mobilisierungsvideos aus diesem und den letzten Jahren.

 

Freitag > 17. Februar >20 Uhr >>

Essen für 2€ (mehr …)

Lesung: Henning Fischer – “Erinnerung” an und für Deutschland

Wir möchten Euch folgende Veranstaltung des Guten Morgen Buchladens und der BIAP – Braunschweiger Initiative für eine andere Politik empfehlen:

Lesung: Henning Fischer – “Erinnerung” an und für Deutschland

Mittwoch, 11.1.2012, 20.00 Uhr
Guten Morgen Buchladen, Bültenweg 87, 38106 Braunschweig
Eintritt frei, Spende erwünscht

Um die Luftangriffe auf Dresden im Februar 1945 ranken sich eine Reihe von Legenden. Gab es Tieffliegerangriffe oder gab es sie nicht? Wurde Phosphor als Kampfmittel verwendet oder wurde es nicht verwendet? Waren die Angriffe kriegsnotwendig bedingt oder einfach eine barbarische Zerstörungsaktion, gar ein “Holocaust”? Auch die Schätzungen der Totenzahlen reichen von 18.000 bis zu 400.000. Unbestritten ist: In Dresden findet alljährlich im Februar eine der größten neonazistischen Massenversammlungen Europas statt. (mehr …)


Neuer Termin der Roten Hilfe!

Die Rote Hilfe Ortsgruppe Braunschweig trifft sich jeden 3. Freitag um 20 Uhr! Neben einer Beratung, wenn ihr staatlicher Repression ausgesetzt seid, gibt es die Möglichkeit gemeinsam Postkarten an politische Gefangene zu schreiben.

Kommt zur JAA!

Ab sofort trifft sich die Jugend Antifa Aktion (JAA) nicht mehr Montags, sondern jeden Freitag um 18 Uhr

Stoppt Nazi-Zeitungen!

Wenn ihr bei einem Kiosk oder in einem Geschäft Nazi-Zeitungen (z.B. die "Junge Freiheit", "Deutsche Stimme", "Zuerst") seht, dann sagt uns Bescheid, wo diese verkauft werden. Wir werden dann die entsprechenden Geschäfte anschreiben (siehe Brief an Kioske)