Nazischmierereien am Antifa-Café und im Eichtalviertel

In den freien Tagen nach Weihnachten haben die Nazis von Adrenalin Braunschweig 381 das Antifa-Café mit Naziaufklebern, gelber Kreide und Eiern beschmiert. Auch im restlichen Eichtalviertel sind Naziaufkleber mit Aufschriften wie „Adolf Hitler Hooligans“, „ABS381“ und „Hello my name is NSDAP“ angebracht worden.

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Zweite Großdemo am 08.12.18 gegen das neue Polizeigesetz!

Am 08.12 findet in Hannover um 13 Uhr auf dem Opernplatz die zweite landesweite Großdemo gegen das neue niedersächsische Polizeigesetz statt. Beteiligt euch an den Protesten!

Ein paar Punkte:

#Taser: Angeblich „Nicht-tödlich“ stimmt aber nicht! Alleine in den USA sind so schon über 1.000 Menschen gestorben. Besonders Menschen mit chronischen Erkrankungen sind betroffen. Eine Gefahr, die nicht erkannt werden kann!

#Unschuldig: Unschuldig im Knast? Mit dem neuen Polizeigesetz bald für 74 Tage Präventivhaft möglich! Heißt: 2,5 Monate Knast, ohne Straftat. Du erhälst weder Anklage noch Pflichtverteidigung.

Weitere Informationen zu dem geplanten Polizeigesetz und zu weiteren Aktionen in  Braunschweig sowie in anderen Städten findet ihr hier.

23.11. 20h: Mobi-Veranstaltung gegen Nazidemo am 24.11. in Salzgitter

Am 23.11. um 20 Uhr gibt es im Antifa-Café eine Mobilisierungsveranstaltung für den Protest gegen den Naziaufmarsch, der am nächsten Tag in Salzgitter stattfindet. Es wird die Möglichkeit zur gemeinsamen Anreise aus Braunschweig geben.   Kommt zahlreich!

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Nazi-Angriff im Eichtalviertel!

Uns wurde zugetragen, dass in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, den 6. November 2018, zwei Menschen im Eichtalviertel von den Nazis Pierre Bauer, Lasse Richei und Timo B. angegriffen worden sind. Dabei verwendete Pierre Bauer, wie schon früher, einen Teleskopschlagstock. Anschließend bedrohte Lasse Richei in einem Internetbeitrag alle, die nicht in sein faschistisches Weiltbild passen, mit Messerstichen.

Dieser Vorfall ergänzt die Nazi-Aktivitäten im Eichtalviertel rund um das antifaschistische Café und stellt eine weitere Eskalation dar. Denn bereits am Samstag versuchten Nazis vor dem leeren Café eine Gewaltkulisse zu inszenieren und posierten für ein Gruppenfoto. Auch daran waren, wie leicht zu erkennen, Pierre Bauer und Lasse Richei beteiligt.

Antifaschistische Arbeit bleibt notwendig! Organisiert Euch!
Wenn Nazis Menschen bedrohen oder angreifen: Greift ein!

Wenn ihr uns Informationen über Naziaktivitäten geben könnt, selbst Stress mit Nazis habt oder von ihnen bedroht werdet, dann schreibt uns eine Mail oder kommt im Antifaschistischen Café vorbei!

 

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Kein Raum für Nazi-Propaganda: Das Eichtal bleibt antifaschistisch!

Am 03. November, in der Nacht von Samstag auf Sonntag, wurde wieder ein vergeblicher Versuch von Nazis unternommen, unser Viertel mit Nazi-Schmierereien zu verunstalten und es als vermeintlichen Nazi-Kiez darzustellen.

Betroffen sind wenige, gemeint sind aber alle, die nicht in das faschistische, rassistische und antisemitische Weltbild der Nazis passen! Dieser Vorfall zeigt, dass unser Engagement wichtig ist und die antifaschistische Arbeit weiterhin notwendig bleibt!

 

 

Wir haben den Nazi-Dreck aus unserem Viertel entfernt!

Wenn ihr uns Informationen über Naziaktivitäten geben könnt, selbst Stress mit Nazis habt oder von ihnen bedroht werdet, dann schreibt uns eine Mail oder kommt im Antifaschistischen Café vorbei!

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Demobericht: Hiergeblieben! am 27.10.19

Am Samtag den 27.10.19 waren wir mit etwa 150 Menschen auf der Straße, um ein Bleiberecht für Alle und einen sofortigen Abschiebestopp zu fordern. Die Demo fand im Rahmen der Kampagne „Hiergeblieben – Bleiberecht ist Menschenrecht“ der AG gegen Rechts des Jugendrings Braunschweig statt.

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Veranstaltung am 02.11: Frauenbefreiung in Kurdistan

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Am 02.11. im Sub (Bohlweg 55) um 18:30 veranstalten wir – als Teil des Bündnisses der Freund*innen der kurdischen Freiheitsbewegung – einen Vortrag zur Frauenbefreiung in Kurdistan im Rahmen der Alternativen Orientierungsphase Braunschweig.

Nach den Siegen über den IS in Kobanê und Raqqa waren die Frauenverteidigungseinheiten YPJ und ihr heldinnenhafter Kampf in aller Munde. Die Frauenbewegung im Nahen Osten verteidigt dabei nicht nur Städte, sondern sie verteidigt die Revolution der Gesellschaft und die Revolution der Frauen.

Wir laden Euch herzlich ein mit uns gemeinsam darüber zu diskutieren.