Kategorie: Allgemein

Samstag: Demo gegen Polizeigewalt in Hannover

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Für den kommenden Samstag rufen die Gruppen Antifa infamous und Antifa [rk] Wunstorf zu einer Demonstration gegen Polizeigewalt in Hannover auf:

Kommt am Samstag, den 16. Dezember 2017, um 14 Uhr zur Demonstration unter dem Motto „Wir für Euch – Gegen Polizeigewalt“ beginnend an der Lutherkirche in Hannover. Nehmt eure Freund*innen mit und lasst uns dem Staat und den Bullen zeigen, dass wir niemanden allein lassen und uns ihre Übergriffe nicht gefallen lassen! Den vollständigen Aufruf dokumentieren wir hier ebenfalls im Folgenden.

Demo | 16.12.2017 | 14 Uhr | Lutherkirche | Hannover

Demobericht: Blockaden und Demo gegen den AfD-Parteitag in Hannover

Am 2.12. fanden in Hannover Proteste gegen den Bundesparteitag der AfD statt, an denen auch wir uns beteiligten. Dabei gelang es Demonstrierenden, durch Blockaden den Beginn des ohnehin überfrachteten Parteitages um mehr als eine Stunde zu verzögern. Im Gegensatz zur friedlichen Blockadetaktik der Demonstrierenden fiel die Polizei durch massive Gewalteinsätze auf: Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt wurden neben Pfefferspray wiederholt Wasserwerfer eingesetzt und ein*e Demonstrant*in so schwer verletzt, dass die Person sich noch am gleichen Tag einer mehrstündigen Notoperation unterziehen musste.

Die Polizeitaktik der gewaltbereiten Provokation ging auch bei der anschließenden Demonstration weiter. Wieder gab es neben massivem Einsatz von Polizeihubschraubern Wasserwerfereinsätze, und ein Block wurde gekesselt. Dennoch beteiligten sich über 5000 Menschen, um unter dem Motto „unsere Alternative heißt Solidarität“ gegen die AfD anzugehen.

Gemeinsam gegen G20 und Repression!

Im Rahmen der Verfolgung von G20_Gegner*innen wurden letzte Woche Wohnungen und linke Zentren in acht Bundesländern von der Polizei durchsucht. Auch in Braunschweig und Göttingen gab es Hausdurchsuchungen, bei denen teilweise Menschen von der Polizei verletzt wurden. Dabei ging es offensichtlich weniger um Beweisfindung für die bisher völlig haltlosen G20-Prozesse, sondern vielmehr um das Sammeln elektronischer Daten, um linke Strukturen auszuspionieren und weiter zu kriminalisieren. (mehr …)

Demonstration gegen die G20-Repression in Göttingen

Am Samstag, den 9.12.17 ruft die Antifaschistische Linke International (A.L.I.) zu einer Demonstration gegen die Repression im Zusammenhang mit den Protesten gegen den G20 Gipfel in Hamburg auf. Am heutigen Dienstag (5.12.) kam es in der gesamten BRD zu Hausdurchsuchungen. Auch in Göttingen wurden zwei Wohnungen durchsucht, dabei ist die Polizei zum Teil brutal gegen die Betroffenen vorgegangen. Auch in Braunschweig kam es, laut Presse, zu einer Hausdurchsuchung. Wir zeigen uns solidarisch mit den Betroffenen und rufen zur Teilnahme an der Demonstration auf! Die Demonstration beginnt um 16 Uhr auf dem Platz der Synagoge in Göttingen.

Hier findet ihr die Pressemitteilung der A.L.I zu den Hausdurchsuchungen. Und hier geht es zur Soli-Kampange für die Betroffenen von Repression.

Kommt am Freitag um 20 Uhr ins Antifaschistische Café für Infos zur gemeinsamen Fahrt nach Göttingen!

Getroffen hat es Einzelne – Gemeint sind wir alle!

 

BERICHT: Demo für Bleiberecht in Wolfsburg!

Für Samstag, den 25.11.2017 hatte der KV – Falken Wolfsburg zur Demo gegen Abschiebungen und für Solidarität mit den Betroffenen in Wolfsburg mobilisiert.

Grund dafür war de11b9d8fc-d36b-11e7-87bb-f33cca86ab6er Versuch, 30 in Wolfsburg lebende Geflüchtete nach Afghanistan abzuschieben. Unter dem Motto „STOP DEPORTATION – Solidarität mit Geflüchteten. Abschiebungen verhindern“ demonstrierten dann ca. 150 Menschen und zogen als Demonstration durch die Wolfsburger Innenstadt. Viele der betroffenen Geflüchteten beteiligten sich an der Demo und bildeten die Demospitze und zeigten damit, dass sie gemeinsam mit uns gegen diese rassistische Abschiebepolitik sind. Die lautstarke Demo trug dies durch Parolen wie „Um Europa keine Mauer, Bleiberecht für alle und auf Dauer“ in die Bevölkerung. Viele Menschen haben am Rande der Demo Petitionen gegen ein Abschieben nach Afghanistan unterschrieben und sich mit den Geflüchteten solidarisiert.

An diesem Tag, wurde somit ein Zeichen gegen die Abschottungspolitik der EU gesetzt. Nicht nur ein Abschieben nach Afghanistan ist unverantwortlich, darum fordern wir weiterhin ein Bleiberecht für alle Menschen.

Denn kein Mensch ist illegal!

Terminänderung! Unsere Alternative heisst Solidarität

Am 2. Dezember findet in Hannover im HCC der Bundesparteitag der AfD statt.

Das Bündnis „Unsere Alternative heisst Solidarität“ ruft dagegen zu Blockaden ab 7 Uhr rund um das HCC auf. Danach soll es um 11:30 Uhr eine Demonstration (Start: Theodor-Heuss-Platz) geben.

Infos: http://www.unsere-alternative.org/

TERMINÄNDERUNG: Am Donnerstag, den 30. November findet um 19 Uhr im Antifaschistischen Cafe ein Info- & Vorbereitungstreffen für alle, die mit uns gemeinsam zu den Blockaden & Proteste fahren wollen, statt.

 

 

Wolfsburg: Stop deportation – Demo für Bleiberecht

Samstag, 25.11.2017
12:30 Uhr, Hauptbahnhof
Wolfsburg

 

Für kommenden Samstag rufen die Falken und andere Organisationen zu einer Demo unter dem Motto „Stop deportation – Solidarität mit Geflüchteten. Abschiebungen verhindern!“ auf. Anlass ist die Abschiebeandrohung für rund 30 Geflüchtete aus Wolfsburg, die nach Afghanistan abgeschoben werden sollen. Infos zur Situation in Afghanistan gibt es unter anderem hier: www.proasyl.de.

Mehr Infos zur Demo gibt es hier.

Wer mit uns nach Wolfsburg zur Demo fahren will, kann gerne am Freitag ab 20 Uhr im Antifa-Café vorbeikommen.

Alternative O-Phase: Veranstaltung zu Burschen, Nazis und AfD

In Braunschweig findet vom 16.10. bis 10.11 die Alternative Orientierungsphase statt, bei der verschiedene Gruppen aus Braunschweig ihre Arbeit vorstellen und Veranstaltungen anbieten. Auch das Antifaschistische Café beteiligt sich mit einem Vortrag zum Thema „Burschen, Nazis, AfD – (Neu-)rechte Aktivitäten & Vernetzungen an der TU Braunschweig“.

In der Veranstaltung werden die Verbindungen zwischen Burschenschaften wie der „Thuringia“, Mitgliedern der „Jungen Alternativen“, Identitärer Bewegung und organisierten Nazis dargestellt, die wichtigsten Akteur*innen und Gruppierungen der „Neuen Rechten“ benannt und die Strategien und Ziele des rechten „Kulturkampfs“ aufgezeigt.

Die Veranstaltung findet am 20.10. um 20h im Antifacafé in der Eichtalstraße 8 (Hinterhof) statt. Anschließend hat die Theke geöffnet. Ein Teil der Getränkeeinnahmen wird für die durch G20-Repression betroffenen Menschen gespendet.

Bericht von der Anti-Afd-Demo am 30.09.

Bereits am Tag der Bundestagswahl gingen in zahlreichen Städten insgesamt mehrere Tausend Menschen gegen den Einzug der faschistischen AfD in den Bundestag auf die Straße. Auch in Braunschweig mobilisierten einige Schüler*innen für den darauffolgenden Montag zu einer Kundgebung auf dem Schloßplatz. Im Anschluß führte man noch eine Spontandemonstration mit ungefähr 150 Leuten in Richtung Kohlmarkt durch. Hier wurde dann beschlossen, auch für Samstag, den 30.09., auf den Kohlmarkt zu einer weiteren Demonstration aufzurufen.

 

 

 

 

 

 

Bildquelle: News38

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Achtung: Freitag-22.9. NPD/JN Infostand stören!

ACHTUNG: Am Freitag den 22.09.17 will die NPD/JN zwei Infostände in Braunschweig durchführen:

Von 15:00 – 17:00 Uhr am Rathaus und von 17:30 – 19:00 Uhr am Nibelungenplatz. Also hin da und den Nazis zeigen, dass sie und ihre rechte Propaganda hier unerwünscht sind!