BERICHT: Demo für Bleiberecht in Wolfsburg!

Für Samstag, den 25.11.2017 hatte der KV – Falken Wolfsburg zur Demo gegen Abschiebungen und für Solidarität mit den Betroffenen in Wolfsburg mobilisiert.

Grund dafür war de11b9d8fc-d36b-11e7-87bb-f33cca86ab6er Versuch, 30 in Wolfsburg lebende Geflüchtete nach Afghanistan abzuschieben. Unter dem Motto „STOP DEPORTATION – Solidarität mit Geflüchteten. Abschiebungen verhindern“ demonstrierten dann ca. 150 Menschen und zogen als Demonstration durch die Wolfsburger Innenstadt. Viele der betroffenen Geflüchteten beteiligten sich an der Demo und bildeten die Demospitze und zeigten damit, dass sie gemeinsam mit uns gegen diese rassistische Abschiebepolitik sind. Die lautstarke Demo trug dies durch Parolen wie „Um Europa keine Mauer, Bleiberecht für alle und auf Dauer“ in die Bevölkerung. Viele Menschen haben am Rande der Demo Petitionen gegen ein Abschieben nach Afghanistan unterschrieben und sich mit den Geflüchteten solidarisiert.

An diesem Tag, wurde somit ein Zeichen gegen die Abschottungspolitik der EU gesetzt. Nicht nur ein Abschieben nach Afghanistan ist unverantwortlich, darum fordern wir weiterhin ein Bleiberecht für alle Menschen.

Denn kein Mensch ist illegal!

Terminänderung! Unsere Alternative heisst Solidarität

Am 2. Dezember findet in Hannover im HCC der Bundesparteitag der AfD statt.

Das Bündnis „Unsere Alternative heisst Solidarität“ ruft dagegen zu Blockaden ab 7 Uhr rund um das HCC auf. Danach soll es um 11:30 Uhr eine Demonstration (Start: Theodor-Heuss-Platz) geben.

Infos: http://www.unsere-alternative.org/

TERMINÄNDERUNG: Am Donnerstag, den 30. November findet um 19 Uhr im Antifaschistischen Cafe ein Info- & Vorbereitungstreffen für alle, die mit uns gemeinsam zu den Blockaden & Proteste fahren wollen, statt.

 

 

Wolfsburg: Stop deportation – Demo für Bleiberecht

Samstag, 25.11.2017
12:30 Uhr, Hauptbahnhof
Wolfsburg

 

Für kommenden Samstag rufen die Falken und andere Organisationen zu einer Demo unter dem Motto „Stop deportation – Solidarität mit Geflüchteten. Abschiebungen verhindern!“ auf. Anlass ist die Abschiebeandrohung für rund 30 Geflüchtete aus Wolfsburg, die nach Afghanistan abgeschoben werden sollen. Infos zur Situation in Afghanistan gibt es unter anderem hier: www.proasyl.de.

Mehr Infos zur Demo gibt es hier.

Wer mit uns nach Wolfsburg zur Demo fahren will, kann gerne am Freitag ab 20 Uhr im Antifa-Café vorbeikommen.

Alternative O-Phase: Veranstaltung zu Burschen, Nazis und AfD

In Braunschweig findet vom 16.10. bis 10.11 die Alternative Orientierungsphase statt, bei der verschiedene Gruppen aus Braunschweig ihre Arbeit vorstellen und Veranstaltungen anbieten. Auch das Antifaschistische Café beteiligt sich mit einem Vortrag zum Thema „Burschen, Nazis, AfD – (Neu-)rechte Aktivitäten & Vernetzungen an der TU Braunschweig“.

In der Veranstaltung werden die Verbindungen zwischen Burschenschaften wie der „Thuringia“, Mitgliedern der „Jungen Alternativen“, Identitärer Bewegung und organisierten Nazis dargestellt, die wichtigsten Akteur*innen und Gruppierungen der „Neuen Rechten“ benannt und die Strategien und Ziele des rechten „Kulturkampfs“ aufgezeigt.

Die Veranstaltung findet am 20.10. um 20h im Antifacafé in der Eichtalstraße 8 (Hinterhof) statt. Anschließend hat die Theke geöffnet. Ein Teil der Getränkeeinnahmen wird für die durch G20-Repression betroffenen Menschen gespendet.

Bericht von der Anti-Afd-Demo am 30.09.

Bereits am Tag der Bundestagswahl gingen in zahlreichen Städten insgesamt mehrere Tausend Menschen gegen den Einzug der faschistischen AfD in den Bundestag auf die Straße. Auch in Braunschweig mobilisierten einige Schüler*innen für den darauffolgenden Montag zu einer Kundgebung auf dem Schloßplatz. Im Anschluß führte man noch eine Spontandemonstration mit ungefähr 150 Leuten in Richtung Kohlmarkt durch. Hier wurde dann beschlossen, auch für Samstag, den 30.09., auf den Kohlmarkt zu einer weiteren Demonstration aufzurufen.

 

 

 

 

 

 

Bildquelle: News38

(mehr …)

Achtung: Freitag-22.9. NPD/JN Infostand stören!

ACHTUNG: Am Freitag den 22.09.17 will die NPD/JN zwei Infostände in Braunschweig durchführen:

Von 15:00 – 17:00 Uhr am Rathaus und von 17:30 – 19:00 Uhr am Nibelungenplatz. Also hin da und den Nazis zeigen, dass sie und ihre rechte Propaganda hier unerwünscht sind!

Demonstration: Hiergeblieben!

Samstag, 7.10.2017
13:00 Uhr
Schloßplatz Braunschweig

 

Organisiert vom Bündnis Hiergeblieben! Bleiberecht ist Menschenrecht

Verfolgung, Hunger, Krieg, Armut und Naturkatastrophen treiben Millionen Menschen weltweit in die Flucht. Einige von ihnen haben in Deutschland Schutz gesucht. Viele von ihnen werden trotz dieser lebensbedrohlichen Umstände gezwungen, das Land wieder zu verlassen – darunter auch Kinder und Jugendliche. Auch in Braunschweig werden immer mehr Fälle bekannt, in denen Geflüchteten die Abschiebung droht. Wir wollen uns politisch gegen Abschiebungen engagieren und erklären uns mit den Betroffenen solidarisch.

Abschiebestopp und Bleiberecht!
Refugees Welcome!

No AfD: Gemeinsam gegen rassistische Hetze und soziale Spaltung

Unser neues Flugblatt gegen die AfD kann hier runtergeladen werden und ist in der Papiervariante im Antifacafe erhältlich. Außerdem haben wir neue Anti-AfD-Aufkleber (und viele weitere Motive) im Sortiment, die ihr auch bei uns (kostenlos) bekommen könnt.

Wir pfeifen auf die AfD!

Rassismus, Nationalismus und sozialer Chauvinismus sind keine Alternative

Kundgebung des Bündnis gegen Rechts
Samstag, 26. August 2017 * 14 Uhr
Schlossplatz Braunschweig

Am Samstag, den 26. August, will die „Alternative für Deutschland“ (AfD) um 14:30 Uhr eine Wahlkampfkundgebung mit ihrer Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl Alice Weidel und dem niedersächsischen Landesvorsitzenden Paul Hampel auf dem Schlossplatz abhalten. Das Bündnis gegen Rechts ruftn dazu auf, lautstark gegen diesen Auftritt der Rechtspopulisten zu protestieren!

Aufruf & Infos gibt es beim Bündnis gegen Rechts

Soli-Tresen für die G20-Gefangenen

flyer front neuAb kommenden Freitag, den 18.08., veranstalten wir jeden Freitag einen Soli-Tresen, um Spenden für die Menschen zu sammeln, die nach den G20-Protesten von Repression betroffen sind. Von den Einnahmen für jedes Getränk und jeden Snack wird ein Teil an die Soli-Kampagne der Roten Hilfe gespendet.

Wer direkt spenden möchte, hier das Spendenkonto der Roten Hilfe:

 

Rote Hilfe e.V.
Stichwort „G20“
IBAN: DE25 2605 0001 0056 0362 39
BIC: NOLADE21GOE
Sparkasse Göttingen (mehr …)