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Tipps und Tricks für die Wahlkampfzeit

Im September ist Bundestagswahl und AfD, NPD und andere rechte Arschlochparteien hängen ihre Plakate jetzt schon an jede Laterne. Aber das  muss ja nicht so bleiben!

Hier nochmal ein paar Tipps und Tricks, wie man Wahlplakate entfernen, verschönern oder kaputt machen kann:

Bei „Alles muss man selber machen“ gib es drei Methoden, um Plakate runterzuholen, und eine Anleitung für den autonomen Erntehelfer.

Noch mehr Tipps gibt es in diesem pdf.

Viel Spaß und lasst euch nicht erwischen!

Demobericht: Tausende am 22.04. in Köln auf der Straße gegen die AfD!

Am Samstag den 22.4.2017 haben weit mehr als 15.000 Menschen gegen den Bundesparteitag der AfD in Köln demonstriert. Auch wir haben uns an den Blockaden und der Großdemonstration beteiligt. Bereits in den frühen Morgenstunden trafen viele Antifaschist*innen mit Bussen und Zügen in Köln ein. Gemeinsam wurden mehrere Blockaden an den wichtigsten Zufahrten zum Maritim-Hotel, in dem der Bundesparteitag stattfand, gebildet. So wurde die Anreise der AfD-Mitglieder erheblich erschwert. (mehr …)

Köln – 22. April: AfD Bundesparteitag blockieren!

https://antifakoeln.noblogs.org/files/2017/02/web-banner.jpgVeranstaltung für eine gemeinsame Busfahrt nach Köln: Donnerstag, den 20. April – 19.00 Uhr – Antifaschistisches Café

Meldet euch zeitnah bei uns oder kommt an einem Freitag (20.00 Uhr) oder zum Offenen Antifa Treffen (Jeden 1. und 3. Dienstag um 19.00 Uhr) vorbei, wenn ihr ein Busticket haben möchtet – Begrenzte Plätze!

Weitere Infos:
Antifa Koordination Köln & Umland
Bündnis gegen Rechts Köln

 

03.02.17 – Bericht zur Kundgebung: Kein Platz für rechte Geschichtsverdrehung!

Rund 150 Menschen protestierten am 3. Februar gegen einen sogenannten „Zeitzeugenvortrag“ der Burschenschaft Thuringia. Was sich hinter dieser zunächst harmlos klingenden Veranstaltung verbirgt, zeigte der letzte Vortrag dieser Art: Am 4. Juni 2016 sprach auf dem Haus der Burschenschaft bereits ein „Veteran des Zweiten Weltkrieges“ über seine „Erlebnisse“ unter anderen in der Waffen-SS. Auch dieses mal waren unter den Gästen der sich bürgerlich gebenden studentischen Verbindung neben Mitgliedern der AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“ (JA) und der „Burschenschaft Germania“ auch Anhänger*innen der Identitären Bewegung (IB) sowie gewalttätige Nazis der Nachwuchsorganisation der NPD (JN).

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Burschen, Nazis, AfD? Kein Platz für rechte Geschichtsverdrehung! Rechte Schulterschlüsse aufdecken!

Kundgebung:
Freitag, 3.2.2017 um 19:30 Uhr
Vor dem Haus der „Burschenschaft Thuringia“,  Konstantin-Uhde-Strasse 10 (Univiertel)

Aufruf als PDF zum download

Für den 3. Februar lädt die „Burschenschaft Thuringia“ zu einem „Zeitzeugenvortrag“ ein. Was sich hinter dieser zunächst harmlos klingenden Veranstaltung verbirgt, zeigt der letzte Vortrag dieser Art: Am 4. Juni 2016 sprach auf dem Haus der Burschenschaft bereits ein „Veteran des zweiten Weltkrieges“ über seine „Erlebnisse“ unter anderen in der Waffen-SS. Unter den Gästen: militante Nazis, Anhänger*innen der „Identitären Bewegung“ (IB), Mitglieder der AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“ (JA) und der „Burschenschaft Germania“. (mehr …)

Gegen Militarismus und Rassismus: Am Freitag AfD und JA stören!

Am Freitag, den 18.11., will die Junge Alternative (JA), die Jugendorganisation der AfD, im Dorfgemeinschaftshaus in Broitzem eine Veranstaltung zum Thema „Deutsches Militär: Zwischen militärischer Führung und Akademikertum“ machen. Dabei soll unter anderem der AfD-Kandidat Jörg Sobolewski auftreten, welcher auch der Sprecher des völkisch und rechtsoffen ausgerichteten Dachverbandes „Deutsche Burschenschaft“ ist. Die JA weist, wie auch bei dieser Veranstaltung, immer öfter Überschneidungen mit rechten Burschenschaften sowie mit der „Identitären Bewegung“ auf und zeigt sich somit noch offener nach rechts gewandt als die AfD.

Lassen wir die JA und die AfD nicht in Ruhe ihre militaristische, elitäre und rassistische Hetze verbreiten! Treffpunkt für eine gemeinsame Fahrt zum Protest: Freitag, 18.11., um 17:40 an der Straßenbahnhaltestelle Cyriaksring

Nationalismus ist keine Alternative!

…Sozialabbau, Rentenkürzungen und Privatisierungen auch nicht!

Wir haben uns mal etwas mit dem Grundsatzprogramm der „Alternative für Deutschland“ auseinandergesetzt, das die Partei auf ihrem Parteitag in Stuttgart beschlossen hatte. Dabei konnten wir feststellen, dass die Partei neben ihrer bekannten islamfeindlichen, rassistischen, nationalistischen und antifeministischen auch eine marktradikale und sozialchauvinistische Seite hat. Das Ergebnis ist ein Flugblatt, dass unter dem angegebenen Link gelesen werden kann.

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Kein Raum für die AfD! Auch nicht in Broitzem!

Kundgebung gegen das „öffentliche Bürgerforum“ der AfD im Gemeinschaftshaus Broitzem am 08.03.2016 um 18:30 Uhr

Treffpunkt für die gemeinsame Fahrt 17:45 Uhr Straßenbahnhaltestelle Cyriaksring

In Braunschweig hatte sich die Afd bisher im Restaurant „Katané“ getroffen. Aufgrund des öffentlichen Protests können sie diese Räumlichkeiten wohl nicht mehr nutzen und sind deshalb in das Geimeinschaftshaus Broitzem ausgewichen, welches städtisch betrieben wird.

Die sogenannte „Alternative für Deutschland“ (AfD) befindet sich im Aufwind. Der Absturz in den Umfragen nach Herausdrängen des nationalliberalen Flügels unter dem ursprünglichen Parteigründer Lucke durch die nationalchauvinistische Fraktion unter Frauke Petry konnte durch den nun ungehemmt propagierten Rassismus und Wohlstandschauvinismus  aufgehalten und umgekehrt werden. Aktuelle Umfragen sehen die Partei bei bis zu 10,5% 1.

Durch das Ausschalten parteiinterner Kritiker des fortschreitenden Rechtsrucks werden die Forderungen der AfD zunehmend aggressiver 2.

Während die Zusammenarbeit mit rassistischen Gruppen wie PEGIDA vordergründig abgelehnt wird, versucht man mittels eigener Demonstrationen eben diese potentiellen Stimmen für die nächste Wahl zu mobilisieren – nicht zuletzt da PEGIDA sich bisher lautstark von der AfD di-stanziert, weil diese die „Bodenhaftung verloren“ habe 3 und Bachmann für PEGIDA lieber eine eigene Partei gründen will. Auch an der Teilnahme von bekannten Nazis aus den Reihen der NPD, Die Rechte und anderen faschistischen Gruppen stören sich weder Basis noch die Parteispitze. (mehr …)

Kein Raum für die AfD! Gegen die rassistische und nationalistische Hetze!

Kundgebung gegen das „Öffentliche Bürgerforum“ der AfD im Restaurant „Katané“ am  12.01.16 um 18:30 Uhr Hagenbrücke 16 (Nähe Hagenmarkt)

Seit längerem trifft sich der AfD Kreisverband Braunschweig im italienischen Restaurant Katané an der Hagenbrücke. Dort findet neben den internen Parteitreffen auch einmal im Monat ein öffentliches Bürgerforum statt. (mehr …)

AfD Stand erfolgreich gestört!

Am Samstag, den 10.10.15 hatte die AfD-Braunschweig einen Infostand auf dem Kohlmarkt aufgebaut und versuchte ihre rassistische Hetzte unter die Leute zu bringen. Spontan versammelten sich ca. 20 Antifaschist*innen, welche immer wieder von Passant*innen bei der Aktion gegen di10276003_1058485604184778_1644499387714603015_ne AfD unterstützt wurden. Nachdem erst direkt vor dem AfD-Stand protestiert wurde, meinte die extra angerückte Polizei, die Demonstrant*innen ein paar Meter neben den Stand schieben zu müssen. Dennoch konnte deutlich gemacht werden, dass hier versucht wird rassistische Positionen zu verbreiten. Mehrmals wurde den Protestierenden Kaffee gebracht und weitere Passant*innen solidarisierten sich!

Wir rufen dazu auf die AfD auch weiterhin lautstark zu begleiten und sie als das was sie sind zu benennen: Rassistische Arschlöcher!