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Demobericht: Blockaden und Demo gegen den AfD-Parteitag in Hannover

Am 2.12. fanden in Hannover Proteste gegen den Bundesparteitag der AfD statt, an denen auch wir uns beteiligten. Dabei gelang es Demonstrierenden, durch Blockaden den Beginn des ohnehin überfrachteten Parteitages um mehr als eine Stunde zu verzögern. Im Gegensatz zur friedlichen Blockadetaktik der Demonstrierenden fiel die Polizei durch massive Gewalteinsätze auf: Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt wurden neben Pfefferspray wiederholt Wasserwerfer eingesetzt und ein*e Demonstrant*in so schwer verletzt, dass die Person sich noch am gleichen Tag einer mehrstündigen Notoperation unterziehen musste.

Die Polizeitaktik der gewaltbereiten Provokation ging auch bei der anschließenden Demonstration weiter. Wieder gab es neben massivem Einsatz von Polizeihubschraubern Wasserwerfereinsätze, und ein Block wurde gekesselt. Dennoch beteiligten sich über 5000 Menschen, um unter dem Motto „unsere Alternative heißt Solidarität“ gegen die AfD anzugehen.

Bericht von der Anti-Afd-Demo am 30.09.

Bereits am Tag der Bundestagswahl gingen in zahlreichen Städten insgesamt mehrere Tausend Menschen gegen den Einzug der faschistischen AfD in den Bundestag auf die Straße. Auch in Braunschweig mobilisierten einige Schüler*innen für den darauffolgenden Montag zu einer Kundgebung auf dem Schloßplatz. Im Anschluß führte man noch eine Spontandemonstration mit ungefähr 150 Leuten in Richtung Kohlmarkt durch. Hier wurde dann beschlossen, auch für Samstag, den 30.09., auf den Kohlmarkt zu einer weiteren Demonstration aufzurufen.

 

 

 

 

 

 

Bildquelle: News38

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No AfD: Gemeinsam gegen rassistische Hetze und soziale Spaltung

Unser neues Flugblatt gegen die AfD kann hier runtergeladen werden und ist in der Papiervariante im Antifacafe erhältlich. Außerdem haben wir neue Anti-AfD-Aufkleber (und viele weitere Motive) im Sortiment, die ihr auch bei uns (kostenlos) bekommen könnt.

Wir pfeifen auf die AfD!

Rassismus, Nationalismus und sozialer Chauvinismus sind keine Alternative

Kundgebung des Bündnis gegen Rechts
Samstag, 26. August 2017 * 14 Uhr
Schlossplatz Braunschweig

Am Samstag, den 26. August, will die „Alternative für Deutschland“ (AfD) um 14:30 Uhr eine Wahlkampfkundgebung mit ihrer Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl Alice Weidel und dem niedersächsischen Landesvorsitzenden Paul Hampel auf dem Schlossplatz abhalten. Das Bündnis gegen Rechts ruftn dazu auf, lautstark gegen diesen Auftritt der Rechtspopulisten zu protestieren!

Aufruf & Infos gibt es beim Bündnis gegen Rechts

Tipps und Tricks für die Wahlkampfzeit

Im September ist Bundestagswahl und AfD, NPD und andere rechte Arschlochparteien hängen ihre Plakate jetzt schon an jede Laterne. Aber das  muss ja nicht so bleiben! Hier nochmal ein paar Tipps und Tricks, wie man Wahlplakate entfernen, verschönern oder kaputt machen kann:

Bei „Alles muss man selber machen“ gib es drei Methoden, um Plakate runterzuholen, und eine Anleitung für den autonomen Erntehelfer.

Noch mehr Tipps gibt es in diesem pdf.

Viel Spaß und lasst euch nicht erwischen!

Demobericht: Tausende am 22.04. in Köln auf der Straße gegen die AfD!

Am Samstag den 22.4.2017 haben weit mehr als 15.000 Menschen gegen den Bundesparteitag der AfD in Köln demonstriert. Auch wir haben uns an den Blockaden und der Großdemonstration beteiligt. Bereits in den frühen Morgenstunden trafen viele Antifaschist*innen mit Bussen und Zügen in Köln ein. Gemeinsam wurden mehrere Blockaden an den wichtigsten Zufahrten zum Maritim-Hotel, in dem der Bundesparteitag stattfand, gebildet. So wurde die Anreise der AfD-Mitglieder erheblich erschwert. (mehr …)

Köln – 22. April: AfD Bundesparteitag blockieren!

https://antifakoeln.noblogs.org/files/2017/02/web-banner.jpgVeranstaltung für eine gemeinsame Busfahrt nach Köln: Donnerstag, den 20. April – 19.00 Uhr – Antifaschistisches Café

Meldet euch zeitnah bei uns oder kommt an einem Freitag (20.00 Uhr) oder zum Offenen Antifa Treffen (Jeden 1. und 3. Dienstag um 19.00 Uhr) vorbei, wenn ihr ein Busticket haben möchtet – Begrenzte Plätze!

Weitere Infos:
Antifa Koordination Köln & Umland
Bündnis gegen Rechts Köln

 

03.02.17 – Bericht zur Kundgebung: Kein Platz für rechte Geschichtsverdrehung!

Rund 150 Menschen protestierten am 3. Februar gegen einen sogenannten „Zeitzeugenvortrag“ der Burschenschaft Thuringia. Was sich hinter dieser zunächst harmlos klingenden Veranstaltung verbirgt, zeigte der letzte Vortrag dieser Art: Am 4. Juni 2016 sprach auf dem Haus der Burschenschaft bereits ein „Veteran des Zweiten Weltkrieges“ über seine „Erlebnisse“ unter anderen in der Waffen-SS. Auch dieses mal waren unter den Gästen der sich bürgerlich gebenden studentischen Verbindung neben Mitgliedern der AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“ (JA) und der „Burschenschaft Germania“ auch Anhänger*innen der Identitären Bewegung (IB) sowie gewalttätige Nazis der Nachwuchsorganisation der NPD (JN).

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Burschen, Nazis, AfD? Kein Platz für rechte Geschichtsverdrehung! Rechte Schulterschlüsse aufdecken!

Kundgebung:
Freitag, 3.2.2017 um 19:30 Uhr
Vor dem Haus der „Burschenschaft Thuringia“,  Konstantin-Uhde-Strasse 10 (Univiertel)

Aufruf als PDF zum download

Für den 3. Februar lädt die „Burschenschaft Thuringia“ zu einem „Zeitzeugenvortrag“ ein. Was sich hinter dieser zunächst harmlos klingenden Veranstaltung verbirgt, zeigt der letzte Vortrag dieser Art: Am 4. Juni 2016 sprach auf dem Haus der Burschenschaft bereits ein „Veteran des zweiten Weltkrieges“ über seine „Erlebnisse“ unter anderen in der Waffen-SS. Unter den Gästen: militante Nazis, Anhänger*innen der „Identitären Bewegung“ (IB), Mitglieder der AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“ (JA) und der „Burschenschaft Germania“. (mehr …)

Gegen Militarismus und Rassismus: Am Freitag AfD und JA stören!

Am Freitag, den 18.11., will die Junge Alternative (JA), die Jugendorganisation der AfD, im Dorfgemeinschaftshaus in Broitzem eine Veranstaltung zum Thema „Deutsches Militär: Zwischen militärischer Führung und Akademikertum“ machen. Dabei soll unter anderem der AfD-Kandidat Jörg Sobolewski auftreten, welcher auch der Sprecher des völkisch und rechtsoffen ausgerichteten Dachverbandes „Deutsche Burschenschaft“ ist. Die JA weist, wie auch bei dieser Veranstaltung, immer öfter Überschneidungen mit rechten Burschenschaften sowie mit der „Identitären Bewegung“ auf und zeigt sich somit noch offener nach rechts gewandt als die AfD.

Lassen wir die JA und die AfD nicht in Ruhe ihre militaristische, elitäre und rassistische Hetze verbreiten! Treffpunkt für eine gemeinsame Fahrt zum Protest: Freitag, 18.11., um 17:40 an der Straßenbahnhaltestelle Cyriaksring