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Samstag: Demo gegen Polizeigewalt in Hannover

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Für den kommenden Samstag rufen die Gruppen Antifa infamous und Antifa [rk] Wunstorf zu einer Demonstration gegen Polizeigewalt in Hannover auf:

Kommt am Samstag, den 16. Dezember 2017, um 14 Uhr zur Demonstration unter dem Motto „Wir für Euch – Gegen Polizeigewalt“ beginnend an der Lutherkirche in Hannover. Nehmt eure Freund*innen mit und lasst uns dem Staat und den Bullen zeigen, dass wir niemanden allein lassen und uns ihre Übergriffe nicht gefallen lassen! Den vollständigen Aufruf dokumentieren wir hier ebenfalls im Folgenden.

Demo | 16.12.2017 | 14 Uhr | Lutherkirche | Hannover

BERICHT: Demo für Bleiberecht in Wolfsburg!

Für Samstag, den 25.11.2017 hatte der KV – Falken Wolfsburg zur Demo gegen Abschiebungen und für Solidarität mit den Betroffenen in Wolfsburg mobilisiert.

Grund dafür war de11b9d8fc-d36b-11e7-87bb-f33cca86ab6er Versuch, 30 in Wolfsburg lebende Geflüchtete nach Afghanistan abzuschieben. Unter dem Motto „STOP DEPORTATION – Solidarität mit Geflüchteten. Abschiebungen verhindern“ demonstrierten dann ca. 150 Menschen und zogen als Demonstration durch die Wolfsburger Innenstadt. Viele der betroffenen Geflüchteten beteiligten sich an der Demo und bildeten die Demospitze und zeigten damit, dass sie gemeinsam mit uns gegen diese rassistische Abschiebepolitik sind. Die lautstarke Demo trug dies durch Parolen wie „Um Europa keine Mauer, Bleiberecht für alle und auf Dauer“ in die Bevölkerung. Viele Menschen haben am Rande der Demo Petitionen gegen ein Abschieben nach Afghanistan unterschrieben und sich mit den Geflüchteten solidarisiert.

An diesem Tag, wurde somit ein Zeichen gegen die Abschottungspolitik der EU gesetzt. Nicht nur ein Abschieben nach Afghanistan ist unverantwortlich, darum fordern wir weiterhin ein Bleiberecht für alle Menschen.

Denn kein Mensch ist illegal!

Wir pfeifen auf die AfD!

Rassismus, Nationalismus und sozialer Chauvinismus sind keine Alternative

Kundgebung des Bündnis gegen Rechts
Samstag, 26. August 2017 * 14 Uhr
Schlossplatz Braunschweig

Am Samstag, den 26. August, will die „Alternative für Deutschland“ (AfD) um 14:30 Uhr eine Wahlkampfkundgebung mit ihrer Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl Alice Weidel und dem niedersächsischen Landesvorsitzenden Paul Hampel auf dem Schlossplatz abhalten. Das Bündnis gegen Rechts ruftn dazu auf, lautstark gegen diesen Auftritt der Rechtspopulisten zu protestieren!

Aufruf & Infos gibt es beim Bündnis gegen Rechts

Demonstration gegen die JN!

aufkleber_weg mit der jnKein Fußbreit der NPD/JN!
Solidarität mit den Opfern rechter Gewalt!

Demonstration: Samstag, 19.03.2016 – 15:00 Uhr – Rebenring/AStA TU Braunschweig

Unseren Aufruf als pdf – gibt es hier!
(Stand der Unterstützer*innen: 11.3.2016)

  • 9.9.15: 15 Nazis ziehen mit „Ausländer raus!“-Rufen über den Mittelweg und die Ludwigstraße. Zuvor versuchten sie die Vorführung des Films „Blut muss fließen – Undercover in der Rechtrockszene“ im Haus der Kulturen zu stören.
  • 5.12.15: Nach einer Kundgebung des Bündnis gegen Rechts auf dem Nibelungenplatz attackiert eine Gruppe Nazis Teilnehmer*innen mit Pfefferspray und Flaschen.
  • 21.1.16: Vor dem Einkaufcenter „Weißes Ross“ werden NPD-Flugblätter verteilt. Als eine Person eines der Flugblätter zerknüllt, wird sie bedroht, geschubst und durch das  Einkaufscenter verfolgt.
  • 9.2.16: Zwei Anhänger der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ (JN) verkleben rassistische Aufkleber an die Tür des Jugendverbandes „Die Falken“ am Bohlweg. Als ein Mitarbeiter die Täter zur Rede stellen will, wird er von den Nazis getreten und  geschlagen.
  • 23.2.16: In der Neuen Oberschule verteilen zwei Nazis Flugblätter der JN. Sie werden von einem Lehrer rausgeworfen. Nachdem sie erneut das Schulgelände betreten kommt es zu einem Streit mit Schüler*innen. Daraufhin schlägt und tritt einer der beiden Nazis auf zwei Schüler ein. Ein Schüler wird schwer verletzt.

Die hier aufgeführten Vorfälle sind nur ein paar Beispiele für Angriffe und Aktivitäten von  Anhängerinnen und Anhängern des im August 2014 gegründeten „Stützpunkt Braunschweig“ der JN. Die JN ist die Jugendorganisation der NPD, jener Partei gegen die derzeit ein Verbotsverfahren läuft. Die JN tritt dabei noch aggressiver und militanter auf als die Partei selbst. Mit ihren Aktionen, Freizeitangeboten, Wanderungen, Kampfsportseminaren und politischen Schulungen richtet sich die JN gezielt an Jugendliche, die dort schon mit 14 Jahren Mitglied werden können. Regelmäßig wurden in den letzten Monaten Flugblätter und Visitenkarten der JN vor Braunschweiger Schulen verteilt. (mehr …)

Freiheit für Mumia und für alle politischen Gefangenen!Demonstration am 21. April in Berlin!

Ein Viertel aller weltweit inhaftierten Menschen sitzen laut UNO in den USA ein. Aber es sind nicht Gefangenen aus allen gesellschaftlichen Schichten, sondern viel mehr nicht-weiße, arme und politisch aktive Menschen, die von den Staatsanwälten und Jurys zu Gefängnisstrafen und zum Tode verurteilt werden. Einer dieser Menschen ist Mumia Abu-Jamal. Er wurde 1982 in einem Schauprozess zum Tode verurteilt, zum damaligen Zeitpunkt wer er der Pressesprecher der Black Panther Party. Trotz seiner Verhaftung ist Mumia weiterhin politisch aktiv und eine breite Solidaritätsbewegung unterstützt ihn und kämpft für seine Freiheit. 2011 wurde das Todesurteil gegen Mumia vom 3. Bundesberufungsgericht in Philadelphia als verfassungswidrig erklärt. Die Jury, die 1982 über Mumia urteilte, wurde falsch über die Feststellung von mildernden Umständen, die zu einer lebenslangen Haftstrafe und nicht zur Todesstrafe geführt hätten, aufgeklärt. Somit ist Mumia nicht mehr von der Todesstrafe bedroht soll aber für den Rest seines Lebens im Gefängnis festgehalten werden. Am 24. April 2012 wird Mumia zum 30. Mal seinen Geburtstag in Haft verbringen. Es gilt weiter für die Freiheit von Mumia und allen politischen Gefangenen zu kämpfen!
Am 24. April wird in Washington D.C. Das Justizministerium besetzt!

Und am 21. April wird es in Berlin eine Demonstration für die Freiheit von Mumia Abu-Jamal und alle politischen Gefangenen geben!

Für eine gemeinsame Fahrt gibt es am 20. April um 20 Uhr ein Vorbereitungstreffen im Antifaschistischen Café (Cyriaksring 55) in Braunschweig!