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Konzert abgesagt – Band wird aufgelöst

Die Internetseite recherche38.info meldet, dass ein für morgen geplantes Konzert der Grauzonen-Band „Freigänger“ in Wolfsburg nach Mitteilung der Band auf Grund von angeblichen “Gewaltandrohung aus der Linken Szene abgesagt“ wurde. Die Band habe  außerdem ihre Auflösung bekannt gegeben.

„Freigänger“ Konzert (vorerst) abgesagt

Newsclick.de berichtet:

Wolfenbüttel: Auftritt der Band „Freigänger“ abgesagt

Der für den 15. Oktober geplante Auftritt der Rockband „Freigänger“ in der Kneipe Zur Mühle fällt aus. Nach Kritik aus antifaschistischen Kreisen hat Geschäftsführer Nihat Aysel das Konzert am Mittwoch abgesagt. (mehr …)

Wolfenbüttel: Absage von Konzert mit der Band „Freigänger“ gefordert

Am 15.10.2011 soll die Band „Freigänger“ in der Kneipe „Zur Mühle“ in Wolfenbüttel auftreten. Die Band bewegt sich in einem Umfeld in der die Übergänge und Überschneidungen zwischen der „unpolitischen“ Subkulturszene und der Rechtsrockszene fließend sind.(1) (mehr …)

„Bleeding Pride“ aufgelöst – Bandmitglieder äußern sich

Die Band „Bleeding Pride“ (siehe „Bleeding Pride“ – Wolfenbütteler Band mit Verbindungen in die Nazi-Szene) hat in einem Brief an das Antifaschistisches Café mitgeteilt, dass sie sich aufgelöst haben. Im folgenden dokumentieren wir den Brief von drei Bandmitgliedern:

„Anfang diesen Jahres löste sich unsere Band ‚Bleeding Pride‘ aufgrund von Differenzen mit dem Sänger ‚Matze‘ auf. Die zu diesem Zeitpunkt zugesagten Auftritte im April 2011 hätten aber wie geplant stattfinden sollen, die Konzerte wurden jedoch nun, um Konfrontationen zu vermeiden, abgesagt – das Konzert im Heidberg vom Veranstalter und das Konzert in der Kneipe ‚Zur Mühle‘ von uns selbst (…) (mehr …)

„Bleeding Pride“ – Wolfenbütteler Band mit Verbindungen in die Nazi-Szene

Pressemitteilung, 25.3.2011

Absage von Konzert gefordert

Am 2. April 2011 will die Band „Bleeding Pride“ in der Kneipe „Zur Mühle“ in Wolfenbüttel auftreten. Der Sänger der Wolfenbütteler Band schreibt u.a. regelmäßig im Internetforum „Thiazi“, dem größten und bedeutendsten Diskussionsforum der Nazi-Szene, und bot dort auch verbotene Rechtsrock-CDs zum Kauf an.

[Nachtrag vom 29.3.2011: Das Konzert wurde vom Geschäftsführer der Kneipe inzwischen abgesagt]

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