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Alternative O-Phase: Veranstaltung zu Burschen, Nazis und AfD

In Braunschweig findet vom 16.10. bis 10.11 die Alternative Orientierungsphase statt, bei der verschiedene Gruppen aus Braunschweig ihre Arbeit vorstellen und Veranstaltungen anbieten. Auch das Antifaschistische Café beteiligt sich mit einem Vortrag zum Thema „Burschen, Nazis, AfD – (Neu-)rechte Aktivitäten & Vernetzungen an der TU Braunschweig“.

In der Veranstaltung werden die Verbindungen zwischen Burschenschaften wie der „Thuringia“, Mitgliedern der „Jungen Alternativen“, Identitärer Bewegung und organisierten Nazis dargestellt, die wichtigsten Akteur*innen und Gruppierungen der „Neuen Rechten“ benannt und die Strategien und Ziele des rechten „Kulturkampfs“ aufgezeigt.

Die Veranstaltung findet am 20.10. um 20h im Antifacafé in der Eichtalstraße 8 (Hinterhof) statt. Anschließend hat die Theke geöffnet. Ein Teil der Getränkeeinnahmen wird für die durch G20-Repression betroffenen Menschen gespendet.

No AfD: Gemeinsam gegen rassistische Hetze und soziale Spaltung

Unser neues Flugblatt gegen die AfD kann hier runtergeladen werden und ist in der Papiervariante im Antifacafe erhältlich. Außerdem haben wir neue Anti-AfD-Aufkleber (und viele weitere Motive) im Sortiment, die ihr auch bei uns (kostenlos) bekommen könnt.

Demobericht: Tausende am 22.04. in Köln auf der Straße gegen die AfD!

Am Samstag den 22.4.2017 haben weit mehr als 15.000 Menschen gegen den Bundesparteitag der AfD in Köln demonstriert. Auch wir haben uns an den Blockaden und der Großdemonstration beteiligt. Bereits in den frühen Morgenstunden trafen viele Antifaschist*innen mit Bussen und Zügen in Köln ein. Gemeinsam wurden mehrere Blockaden an den wichtigsten Zufahrten zum Maritim-Hotel, in dem der Bundesparteitag stattfand, gebildet. So wurde die Anreise der AfD-Mitglieder erheblich erschwert. (mehr …)

Gegen Militarismus und Rassismus: Am Freitag AfD und JA stören!

Am Freitag, den 18.11., will die Junge Alternative (JA), die Jugendorganisation der AfD, im Dorfgemeinschaftshaus in Broitzem eine Veranstaltung zum Thema „Deutsches Militär: Zwischen militärischer Führung und Akademikertum“ machen. Dabei soll unter anderem der AfD-Kandidat Jörg Sobolewski auftreten, welcher auch der Sprecher des völkisch und rechtsoffen ausgerichteten Dachverbandes „Deutsche Burschenschaft“ ist. Die JA weist, wie auch bei dieser Veranstaltung, immer öfter Überschneidungen mit rechten Burschenschaften sowie mit der „Identitären Bewegung“ auf und zeigt sich somit noch offener nach rechts gewandt als die AfD.

Lassen wir die JA und die AfD nicht in Ruhe ihre militaristische, elitäre und rassistische Hetze verbreiten! Treffpunkt für eine gemeinsame Fahrt zum Protest: Freitag, 18.11., um 17:40 an der Straßenbahnhaltestelle Cyriaksring

Nationalismus ist keine Alternative!

…Sozialabbau, Rentenkürzungen und Privatisierungen auch nicht!

Wir haben uns mal etwas mit dem Grundsatzprogramm der „Alternative für Deutschland“ auseinandergesetzt, das die Partei auf ihrem Parteitag in Stuttgart beschlossen hatte. Dabei konnten wir feststellen, dass die Partei neben ihrer bekannten islamfeindlichen, rassistischen, nationalistischen und antifeministischen auch eine marktradikale und sozialchauvinistische Seite hat. Das Ergebnis ist ein Flugblatt, dass unter dem angegebenen Link gelesen werden kann.

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Kein Raum für die AfD! Auch nicht in Broitzem!

Kundgebung gegen das „öffentliche Bürgerforum“ der AfD im Gemeinschaftshaus Broitzem am 08.03.2016 um 18:30 Uhr

Treffpunkt für die gemeinsame Fahrt 17:45 Uhr Straßenbahnhaltestelle Cyriaksring

In Braunschweig hatte sich die Afd bisher im Restaurant „Katané“ getroffen. Aufgrund des öffentlichen Protests können sie diese Räumlichkeiten wohl nicht mehr nutzen und sind deshalb in das Geimeinschaftshaus Broitzem ausgewichen, welches städtisch betrieben wird.

Die sogenannte „Alternative für Deutschland“ (AfD) befindet sich im Aufwind. Der Absturz in den Umfragen nach Herausdrängen des nationalliberalen Flügels unter dem ursprünglichen Parteigründer Lucke durch die nationalchauvinistische Fraktion unter Frauke Petry konnte durch den nun ungehemmt propagierten Rassismus und Wohlstandschauvinismus  aufgehalten und umgekehrt werden. Aktuelle Umfragen sehen die Partei bei bis zu 10,5% 1.

Durch das Ausschalten parteiinterner Kritiker des fortschreitenden Rechtsrucks werden die Forderungen der AfD zunehmend aggressiver 2.

Während die Zusammenarbeit mit rassistischen Gruppen wie PEGIDA vordergründig abgelehnt wird, versucht man mittels eigener Demonstrationen eben diese potentiellen Stimmen für die nächste Wahl zu mobilisieren – nicht zuletzt da PEGIDA sich bisher lautstark von der AfD di-stanziert, weil diese die „Bodenhaftung verloren“ habe 3 und Bachmann für PEGIDA lieber eine eigene Partei gründen will. Auch an der Teilnahme von bekannten Nazis aus den Reihen der NPD, Die Rechte und anderen faschistischen Gruppen stören sich weder Basis noch die Parteispitze. (mehr …)

Kein Raum für die AfD! Gegen die rassistische und nationalistische Hetze!

Kundgebung gegen das „Öffentliche Bürgerforum“ der AfD im Restaurant „Katané“ am  12.01.16 um 18:30 Uhr Hagenbrücke 16 (Nähe Hagenmarkt)

Seit längerem trifft sich der AfD Kreisverband Braunschweig im italienischen Restaurant Katané an der Hagenbrücke. Dort findet neben den internen Parteitreffen auch einmal im Monat ein öffentliches Bürgerforum statt. (mehr …)